November 1997

Komödie in 3 Akten
von Ra Cooney
Regie: Ch. Frey

Das Kantonsspital feiert bald sein 20-jähriges Jubiläum. Die Ärzte wollen zu diesem Anlass ein Theaterstück aufführen, es sind aber noch immer nicht alle Rollen besetzt. Gleichzeitig findet im gleichen Spital ein Kongress statt, an dem Dr. Gschwend eine Rede halten muss. Die Chefärztin, Frau Prof. Hofstetter bietet ihm ihre Hilfe an, da sie sehr an seinen Fähigkeiten als Redner zweifelt.

Während Dr. Gschwend krampfhaft versucht, sich auf seinen Text zu konzentrieren, platzt zuerst eine ehemalige Krankenschwester herein, die ihm eröffnet, dass sie einen 18-jährigen Sohn von ihm hat, und gleich darauf Rosmarie, seine Ehefrau. Da niemand etwas von diesem Sohn erfahren darf, dieser jedoch schon im Spital nach seinem Vater sucht, wird die Situation immer konfuser.

Nach diversen Notlügen und «Geständnissen» kommt auch noch die Oberschwester dazwischen und ein Polizist, der heikle Fragen stellt. Dr. Gschwend und sein Kollege Dr. Böhni sehen sich gezwungen, die Show weiterzuziehen, wobei ihnen die Ärztin Dr. Steiner, die gleichzeitig Regie bei der hauseigenen Theatergruppe führt, mit Kostümen und einer Theatereinlage aushilft. Alle drei bemühen sich, eine überzeugende Vorstellung zu geben. Ob aber der gestrenge Polizist mit den Erklärungen zufrieden ist, bleibt fraglich!